die Rede in Gedichtform ist DAS Reden-Highlight jeder Hochzeit: unvergesslich, berührend, kurzweilig, anspruchsvoll, pointiert und humorvoll.
Sie schreiben mir per Email Hintergrundinformationen und alles, was Sie im Gedicht sagen wollen - ich schreibe danach ein individualisiertes Gedicht, mit dem Sie glänzen werden!
Beispiel: Hochzeitsgedicht einer Bräutigammutter, die den Wunsch hatte, über die gemeinsame Zeit mit ihrem Sohn besonders viel zu erzählen ... (Dieses Gedicht wurde selbstverständlich anonymisiert; zudem wurde das Okay für die Veröffentlichung auf meiner Website eingeholt)
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... Jeder hier und heute kennt Einen, der sich Dieter nennt viele kleine Alltagspannen gab es oftmals einzuplanen
Neugierig und gut gelaunt War er stets und hat geraunt Wenn er einmal hungrig war Wurde er ungnädig, wirklich wahr …
Später wollte unser Bester Räumlich stets zu seiner Schwester Viel gab es in ihrem Zimmer Besuchen wollte er sie immer
Damals, in der erwähnten Zeit Gab es häufig Zoff und Streit Aufregung am laufenden Band Man damals mit dem Dieter fand
Die Sorgen waren manchmal groß Mit ihm war immer sehr viel los Die Ambulanz hieß uns stets willkommen Man hat sich Zeit für uns genommen
Mit unseren zeitweiligen Dramen Kannte man uns schon mit Namen Denken wir heute dran zurück Sagen wir: Scherben bringen Glück
In der Kindergartenzeit Kam es öfter mal soweit Die Leiterin rief bei uns an „Holen Sie Ihren Sohnemann!“
Denn nach einer kurzen Weile Hatte er schon Langeweile Alles kannte er dann schon Unser sehr spezieller Sohn
Den Rückzug hatte er angetreten Zu Hause blieb er sehr betreten Wieder ging das Telefon: „Ist zu Hause heut´ Ihr Sohn?“
Für die Kindergartenfeste Bastelten wir nur das Beste Um keinen Ärger zu bekommen Sind wir mit dem Strom geschwommen
Später war seine schönste Zeit Denn da waren wir soweit unser neues Haus zu bauen Da gab´s viel für ihn zu schauen
Kein Kindergarten, man war schon „groß“ Die Aufregungen, echt famos Bagger und Betontransport Dieter liebte diesen Ort
Man lieferte uns Holz und Steine Super-spannend - große, kleine Als dann die Elektrofirma kam Seine Zukunft ein Ziel bekam:
„Ich werde auch Elektriker“, sprach er, weil er wollt´ es sehr und was er sich hat vorgenommen das ist dann wirklich so gekommen
die Lehrerin erkannte schnell sein Ziel: „Der schafft alles, was er will“ war der Weg auch oft gewunden hat er stets sein Ziel gefunden
Wie ging es weiter, mit sechzehn Jahren Wollte er Motorrad fahren Wir sagten „nein“, weil zu gefährlich Und wir dachten uns (ganz ehrlich)
Wir glaubten, wir hätten unsere Ruh´ Wir trauten Dieter noch nicht zu Dass er das Geld sich würd´ ersparen Um mit dem Teufelsgerät zu fahren
Doch wir hatten uns geirrt und ob es was mit Sparen wird Unser Dieter – immer schlau Jobbte im Sommer brav am Bau
Unsere Ängste waren reichlich Das Motorrad unausweichlich … Was Dieter anfing, wollt´ er gewinnen die schlaflosen Nächte sollten beginnen …
Sein Schutzengel, der war ein Hit Auch später beim Auto, flog er stets mit Gut beschützt auf seinen Wegen Bewegte Dieter sich verwegen
Die Meisterschule für Elektrotechnik Diese Zeit war voller Glück Welch herrliches Studentenleben Sollte es für ihn dort geben
Trotz vieler Verlockungen schloss er gut ab Wir freuten uns sehr und ich hab Darüber ein paar Tränen verdrückt Ich war erfreut und sehr entzückt
Nun stand er fest auf eigenen Füßen Tat das Hotel Mama von außen grüßen Entschied sich, denn dort ist´s ein Traum Für den schönen Nordseeraum
Aber, wie spielt manchmal das Leben Es soll eben keine Planungen geben Man sah sich an und kam ganz frech Im Kreis von Bekannten ins Gespräch
Sie hieß Tanja, fand ihn ganz nett Doch dachte sie gleichzeitig kokett „Keine Highheels, der ist viel zu klein“ Doch sollte dies auch kein Ausschlussgrund sein
Dieter fand Tanja nett und schlau Doch zu groß fand er sie als Frau Trotz Pferde- und auch Katzenallergie dachte er sich: Jetzt oder nie
Eine Woche später gabs ein Frühstück Es folgte ein Tag und Abend, zum Glück schnell waren alle Bedenken vergessen und man hat fein zu Abend gegessen
Für Tanja war es die Jungfernfahrt auf Dieters neuem Motorrad Gefühle ließen sie die Situation packen sie warf ihre roten Haare in den Nacken
An einem ganz besonderen Tag auf Rosen gebettet, der Heiratsantrag an der Nordsee sagte sie zu ihm „ja“ Drum sind sie heut ein Hochzeitspaar
Vor einem Jahr, aus dem Ei gepellt wurden wir geladen in Eure Welt wir kleideten uns hübsch und adrett wie von Euch gewünscht so nett
Wir vermuteten einen Theaterbesuch Doch kam es wie im Bilderbuch: Wir lernten Tanjas Eltern kennen Und lernten uns beim Namen zu nennen
Die Überraschung, die ist gut gelungen Nach dem Kaffee haben wir Sekt getrunken Welch ein Knaller, dieser Moment war irr! Ihr sagtet: „Morgen heiraten wir!“
Festlicher Tisch, und ganz tolles Essen Den Tag wird niemand mehr vergessen Ganz nahe an der See, der Himmel war blau Die Sonne war stark und heiß, genau
Auf Hochzeitsreise unsere beiden verschwanden in den Süden schnell zu Tanjas Verwandten zurück ging es an die Nordsee Die Wattwanderung war fein und okay
.... persönliche Wünsche ...
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