Der Max, unser Vater, mit Sicherheit hätt´ er´s noch gekonnt, er hätte heut´ und bestimmt wär´s ihm sehr gut gelungen eine gereimte Rede für dich geschwungen.
Er hat zu mir geflüstert, ich hab ihn gefragt! Und den einen, ander´n Vers zu dir mir gesagt drum gebe ich nun, sehr sehr heiter die Gereimtheiten eins zu eins an dich weiter.
Neunzig Jahre sind unbeschreiblich viel für alle von uns ein weit entferntes Ziel und sie, sie sitzt da, als wär´ sie noch jung und sprachlos sind wir, vor Bewunderung
Nicht ganz sprachlos sind wir, das gebe ich zu noch sind wir zu hören, anders klingt eine Ruh´, und so will ich deine Ohren ganz wenig nun quälen und uns allen aus deinem Leben erzählen
In schwierigen Zeiten hast du studiert Pharmazie hat stets dich sehr interessiert Dein Leben hast du in der Apotheke verbracht in der Victoriastraße, jeden Tag, oft in der Nacht
Mit deinem Bruder bist du im Geschäft gestanden denn Ihr habt Euch immer sehr gut verstanden Deine Liebe zum Beruf, die ist schon enorm und die Disziplin die hält dich in Form
Um 5 in der Früh, wenn andere schliefen und nochmals sich im Schlafe vertiefen da stehst du schon auf und liegst nicht mehr flach freust dich auf den Tag, denn du bist längst wach
In der Straßenbahn steht der Kontrollor und hält dir äußerst unfreundlich vor, für Pensionistinnen sei es wohl noch zu früh doch du kannst dich wehren, ohne viel Müh:
Einen Pensionistenfahrschein hast du ja nicht bist voll berufstätig und voll in der Pflicht drum teilst du dir rechtmäßig im täglichen Wahn mit den Schulkindern täglich die Straßenbahn
Du bist unabkömmlich, nichts geht ohne dich denn alle sind leider sehr unordentlich du knöpfst sie dir vor und sagst, wie es geht es ist wichtig, sie hören´s lieber zu früh als zu spät
Den Pensionsalter-Schnitt, du hebst ihn an weil man auch im Alter noch viel leisten kann du bist im Geschäft mit deinesgleichen auf deinem Mantel trägst du dein Dienstabzeichen.
Als Ferialpraktikantin hab ich´s einst versucht und Tees eingepackt, (dabei nicht wenig geflucht). Sie kann ganz schön streng sein, das hab ich bemerkt das hat meinen Widerspruchsgeist dann gestärkt.
Sie ist ganz modern, das bewundern wir sehr arbeitet am Computer, es fällt ihr nicht schwer ein Handy hat sie, kann SMS versenden wir sind sicher: Bald wird sie ein i-Phone verwenden.
Ei, ei, was für ein Phone? Was ist denn das? Kann es etwa sein, dass nur zum Spass die Straßenbahn-Kids ihre Handys stets streicheln und der Tastatur auf diesem Wege wohl schmeicheln?
Oder aus Ordnungsliebe reinigen sie ihr Telefon und es wird sauber wie nie nebstbei, zur Beruhigung, dass wir uns nicht irren: Man kann mit den Dingern auch telefonieren.
Manchmal, wenn man anruft, hat sie keine Zeit die Nachrichten kommen, sie ist schon bereit da haben wir manchmal schon gefunden ganz kurz ist Tante nur angebunden
Doch anderenfalls, da freut sie sich sehr das Telefonieren freut sie mehr und mehr es gibt zu erzählen so viele Geschichten mit den Neffen bisweilen und auch mit Nichten
Die Nachrichten und auch der Wetterbericht das hört sie so gern, drum versäumt sie´s auch nicht und was sie noch mag ist, das sag ich zunächst: Sie liebt es wirklich, wenn es wo wächst
Man kann nämlich sagen, im Großen und Ganzen sie liebt ihre blühenden Zimmerpflanzen beobachtet freudig das Wachstum der Blüten und tut sie gut pflegen und wohl auch behüten
Sie hat nie Zeit, um weg zu fahren oder doch, ja, einmal in 20 Jahren, da ist sie gekommen, zusamm´ mit dem Klaus in unser damaliges Stadtrand-Zuhaus´
Ja, dieses leidige Zeitproblem es plagt sie und es ist ihr unangenehm die Wäsche wäscht sie, Blumen sind zu gießen damit ungehindert weiter sie sprießen
Sie putzt, räumt zusammen, Zeit bleibt hier kaum denn groß ist die Wohnung, Raum für Raum Zur Friseurin geht sie Freitag Nachmittag denn gepflegt sieht sie aus, weil sie es so mag.
Beim Baumgartner, in diesem schönen Gasthaus da sitzt sie gern, geht dort ein und aus weil sie Klassentreffen noch organisiert auch das tut sie eifrig und sehr engagiert
Auch mit uns ist sie oft schon dort gewesen fröhlich sind wir zusammengesessen und haben über´s Leben diskutiert wie´s früher war und wie morgen alles wird
Gebackene Melanzani isst sie gerne und oft und selten was and´res, ganz unverhofft auch gibt sie uns hin und wieder was ab denn ihr Platz im Bauch, der ist manchmal knapp.
Keine Tomaten und auf jeden Fall Suppe ein kulinarischer Fixpunkt innerhalb jeder Gruppe Sie bestellt sich einen Apfelsaft doch den auch zu trinken, hat sie selten geschafft
Sie gibt ihn doch viel lieber her so trinken dann wir statt weniger mehr Vielleicht ist es ihre Bescheidenheit die brachte sie ganz genau so weit.
Doch nicht nur bescheiden ist sie, o nein drin stimmen wir allgemein auch überein ihr Herz, das ist groß, und großzügig ist sie dafür danken wir dir, lieber heute als nie!
wir wünschen dir ein großes Stück von der Gesundheit und vom Glück. Im Rahmen von deiner Huldigung bekommt du einen Korb, ich bitt´ um Entschuldigung:
Stell dir bitte vor, wir haben ein Komp(l)ott geschmiedet und gekocht, sehr fröhlich und flott mit viel Vitaminen, sie mögen dich stärken bei all deinen zahlreichen weiteren Werken.
Alles Gute zum Geburtstag !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Von Anfang an gab´s Diplomatie sie hält sich über die Chronologie drum woll´n nicht lang herum wir reden und beginnen am Anfang von seinem Leben
Peter startete auf seine Weise seine wunderschöne Lebens-Reise das Thema 'Reise' zieht sich, so können wir sagen durch sein Leben – so wie ein roter Faden
Und: das müssen wir so sagen in allerfrühesten Kindertagen ob beim Essen, ob beim Spiel sicher war er stets im Stil
Sein Fußabdruck war damals klein im Kinderwagen saß er ganz allein der war selbstverständlich unmotorisiert und zur Fortbewegung favorisiert
Denn damals hatte er schon viele schöne, weitblickende Ziele ein Automobil, betrieben mit Benzin ihm damals bereits problematisch erschien
Er reiste in die Eliteschule ins ferne Wien acht Jahre Internat sollten ihm blüh´n damals waren seine Ansprüche klein: vier Betten im Zimmer und niemals allein
wenig sollte es nur geben von so etwas wie von Familienleben mit Burschen zusammen permanent zu Haus´ nur jedes zweite Wochenend
Sein Zuhause war Linz: .... gasse sieben dort bei der ..... straße, am .... hügel drüben Hier bin ich Zeitzeugin, ich kannte das Haus: ich ging zur Schule mit Nora, tagein, tagaus
erfuhr von dem äußerst feschen Bruder in Wien und lernte ihn früh kennen auf Nummer sieben Was Nora sagte, konnt´ ich nur bestätigen konnte mich als Zeitzeugin später weiter betätigen
Neunzehndreiundachzig sind wir nach Canada gereist wo Peter sich – trotz Stress – als sehr sprachgewandt erweist wir hörten: vor dem Haus befand sich ein Bär wir ängstigten uns furchtbar, von Minute noch mehr
Auch hatten wir erfahren, je nach Sorte des Bären sollten auf unterschiedliche Art wir uns wehren Wenn Grizzly: laut schreien; wenn Braunbär: verstecken doch wie sollten wir ihn wirkungsvoll verschrecken?
Peters Eloquenz sei Dank: „Go away!“ schrie er laut Der Bär ist daraufhin sehr schnell abgehaut aus dem englischsprachigen Teil kam er ja zum Glück und so kamen wir gesund nach Hause zurück
Es ist gut, mit ihm zu reisen: Wer als Leiter ihn akzeptiert hat den Vorteil, viel zu erfahren, denn er ist gut informiert Und er plant schöne Touren, hat stets den Überblick vom gut geplanten Sightseeing findet er dann auch zurück
Zweiundneunzig zu brasilianischen Klängen befreiten wir uns von etwaigen Zwängen lachten und scherzten alle sehr viel herauskam der Plan: fliegn ma zu zweit nach “Brasil`”
Anno Dreiundneunzig war´s endlich soweit Peter pur vier Wochen – ´ne eindrucksvolle Zeit Sao Paulo, Bahia und Rio zum Schluss Projekte, Polit-Bildung, lange Fahrten im Bus
Ein Detail uns´rer Reise: ganz unverhohlen Man hat uns unsere Pässe gestohlen Peter führte Regie, wie wir auf der Polizei uns aufteilen sollten, so ganz nebenbei:
Peter, ganz Beschützer, ach ja, und ganz Mann der Portugiesisch ganz großartig sprechen kann Ich, die junge Deutsche, enttäuscht von den Sitten vom Überfall am Busbahnhof von räuberischen Dritten
Jedoch lobte ich in höchsten Tönen die "feminine Polizei" (´ne Frauenpolizei für überfall´ne Frauen, nur so nebenbei). So kamen alsbald Ersatzdokumente in unsere sehr erleichterten Hände.
Sehr hilfreich war also Peters Regie was heißt denn Regie – ich sag´ 'Dramaturgie'! Beim Karneval in Bahia haben wir uns dann befreit: haben Nächte durchtanzt – ein wahres Highlight!
Wir reisten nach Israel neunzehnvierundneunzig mit Anna und Peter – es war schon erstaunlich wieviele Orte der Peter kannte und uns als besonders besuchenswert nannte
Von einem religiösen Ort zu dem ander´n sollten gemeinsam mit Peter wir wandern „Dort könnte der Prophet soundso, an diesem Stein dies oder das gesehen haben – zumindest könnt´ es so sein“
Doch die Propheten Isaias Elias oder Jeremias sind für uns alle zum Vergessen denn wir wollen jetzt was essen
Und die Festung von Massada mitsamt historischem Palaver ist uns inzwischen ziemlich wurscht weil wir hamm an Riesen-Durscht
Und auch der See Genezareth ist alles ja recht schön und nett das alles im gelobten Land doch wir woll´n endlich an den Strand!
In Madrid waren wir mit uns´ren Kindern dabei wir alle gingen spazieren, sehr fröhlich und frei getroffen haben wir uns von Zeit zu Zeit und haben uns stets über´s Wiedersehen gefreut
Peter hat alles wieder toll dokumentiert hat die Stadt und uns oft fotographiert er reist gern mit Menschen – sehr unkompliziert mit Jutta ist 2008 er nach Bali abgeschwirrt
Peter hat viel um die Ohren, doch gibt’s einen Termin dann wird der fixiert, das haut dann auch hin: entspannend ist es, er nimmt sich genug Zeit ist´s im Vorfeld organisiert, ist der Raum danach breit
Der Peter ist ein Mensch, der Interesse zeigen kann auch bei unseren Kindern: dann und wann hat er oftmals nachgefragt, was sie so bewegt Wie geht’s Dir da? Was ärgert Dich? – sehr wohlüberlegt.
Siebenundneunzig – nach siebzehn Jahren haben Anna und Peter schließlich erfahren: Es ist ausschließlich wunderbar ist man nur ein Ehepaar
Die Hochzeit war himmlisch, das Fest war groß wir haben getanzt – es war famos Ihr sagtet Euch freudig: Wir bleiben uns treu seit damals ist Eure Küche ganz neu
Zwischen sozialem Gewissen und der Wirtschaft hat einen spannenden Spagat er geschafft er fand seinen Platz, wo ihm dies gut gelingt wo er sich und von beidem eine Menge einbringt
Peter ist gern DJ, Musik liebt er sehr er singt gern und gut und das wird immer mehr sein Fixpunkt in der Woche sind die Gesangsstunden da hat er für sich was sehr Feines gefunden!
Die Anna darf davon profitieren ein Ständchen tut morgens er ihr oft tirilieren auch in der Gruppe singt der Peter sehr gern im Chor mit FreundInnen, klassisch und modern
Viel Platz braucht der Peter für sein Singen damit er sich gut fühlt beim akustischen Gelingen die Bühne des Lebens erfüllt er mit Klang wir hören ihm gern zu über kurz und über lang
Der Peter liebt Tanzen: jede, die ihn kennt sieht: hier ist er voll in seinem Element im speziellen liebt Peter sehr stark den Tango der macht mit der Anna wirklich ihn froh!
Der Peter spielt Flöte, das gefällt uns sehr ist sprachlich versiert und es wird immer mehr sein Welthorizont, der ist international hat Charisma und beeindruckt, das ist ganz normal.
Es war im Jahr zweitausendundacht haben wir nach Mexiko wir eine Reise gemacht zehntausend Stufen führten empor das war schon viel und so sahen wir uns vor.
Doch letztlich waren´s 7000 nur – o, welch ein Glück so kamen wir rascher dann runter zurück Die Plätze, die sehenswert sind, Peter kennt sie und die Anzahl der Stufen, die kümmert ihn nie.
Doch damit ist es noch nicht genug auch hat er einen asketischen Zug dann trinkt er viel Tee, fastenkurt konsequent bis hin zu dem festgesetzten zeitlichen End´.
Weihnachten war einst gemeinsames Ziel gegessen haben beide wir damals nicht viel für die Gesundheit war´s gut, wir waren hochmotiviert was der Peter sich vornimmt, zieht er durch engagiert.
Von Statussymbolen hält er wohl nicht viel der Peter, der hat seinen eigenen Stil von seiner Askese ist´s ein Teilaspekt weil er selbst sich bestimmt, das was ihn bewegt
Rein beruflich gibt es Gemeinsamkeiten zwischen uns, das ist gar nicht abzustreiten da gibt es viel Austausch, wenn wir uns sehen weil ideologisch wir ähnliche Wege gehen.
Der Peter liebt Menschen, ob groß, ob klein int´ressiert sich für sie, stellt sich auf sie ein er hört ihnen zu – int´ressiert, was sie denken ist gerne bereit, ihnen Zeit zu schenken
Fotografieren ist ihm wichtig – und auch das Danach seine Fotoalben rufen Erinnerungen wach er klebt die Bilder fein säuberlich ein die Beschriftungen können oft sehr lustig sein
Dies sind seine Tagebücher: am Wochenende nimmt Peter die Bücher dann in seine Hände er blickt auf die Erinnerungen, auf sein Leben und freut sich dran: was kann es Schön´res geben?
Wo der Peter auch hinreist, lernt er die Küche nach Brasilien gab´s zahlreiche brasilianische Gerüche nach Indien hat er dann Currys gekocht und wir haben begeistert gemischt und gepocht.
Große Kinoschinken liebt er, „Brücken über´n Fluss“ war auf ´ner Dienstreise in den USA für alle ein Muss zum Drehort ist er gefahren – die Küche nicht zu vergessen wo Meryl Streep und Clint Eastwood liebend sind gesessen.
Peter kann zornig sein bis dorthin, dass er flucht wenn er was repariert oder´s zumindest versucht handwerklich geschickt ist er – doch seine Nerven die kann er beim Handwerken fluchend hinwerfen.
Der Peter fährt Rad – eine weit´re Leidenschaft und ein Leidenschaftsprinzip: Er hat gar die Kraft, bei strömendem Regen, bei Sturm und bei Schnee all das hält ihn nicht ab, jedes Wetter ist okay.
Zu Annas Sechsunddreißiger gab´s sechsunddreißig Rosen anno achtundneunzig hat sie dies sehr genossen: achtzehn waren weiß für die Jahre allein und die roten sollten für die gemeinsame Zeit sein
In Kroatien sind zweitausendsechs wir gewesen: auf Brac sind im Winter zusammen wir gesessen Es kam Silvester, wir sind zum Hafen gegangen Peter hatte Musik mit – wir hab´n zu tanzen angefangen.
Im Frühling besuchten wir Euch in Martinscica weil Kroatien so schön ist, wart Ihr beide da. Am Abend waren wir essen, wir gingen ein Stück und später in der Dunkelheit wieder zurück.
Eine gänzlich dunkle Straße, der Peter ganz in der Mitte wenn Autos kamen, sagten wir alle: „Bitte, Peter, geh zur Seite, mach Deine Fußabdrück´ doch lieber am Straßenrand!“ – er tat es, zum Glück.
Auch das Wandern wär´ des Peters Lust, ja, das Wandern von einem hohen Berg zu einem andern es kommt nicht dazu: Anna ist nicht zu bewegen doch wenn mit and´ren er ginge, wär´ sie auch nicht verlegen!
Der Peter, er feiert stets gern mit uns mit das freut uns, drum sagen wir´s ihm nun hiermit bringt sich mit guter Laune beim Feiern gern ein Gesellschaft, er liebt sie und er ist selten allein
Gruppenbild mit Peter, er liebt die Kamera steht vor ihr und hinter ihr – mal hier und mal da hinein blickt er gerne, mal grad und mal schief mal subjektiv -- dann wieder durchs Objektiv.
Fröhlich sind durch fünfzig Jahre wir nun gereist durch Peters buntes Leben – doch nun sich erweist: geflogen ist der Peter schon mehr als genug und die Frage stellt sich: „Wie groß ist sein Fußabdruck?“
(Plakat mit den Fußabdrücken von allen entrollen) Wir stehen zu uns´ren, würden niemals abrücken von unseren farblich sehr schönen Fußabdrücken rein füßisch bedingt finden wir sie sehr schön sehr ansprechend auch und optisch angenehm
Lieber Peter, es wird Deinem Abdruck nicht schaden wenn wir Dich nun zu Deinem Fußabdruck einladen weil´s schöne, gemeinsame Schritte mit Dir gab drum woll´n wir sie sehen auf diesem Plakat!
Hoch lebe das Geburtstagskind !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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